Kinderbildungsgesetz (Kibiz) wird geändert …

Zitat aus:
derwesten.de/nachrichten/politik/Rot-Gruene-Regierung-kommt-in-die-Gaenge…

Das umstrittene Kinderbildungsgesetz (Kibiz), eines der wesentlichen Projekte der Regierung Rüttgers, wird so schnell wie möglich reformiert. Das setzten SPD, CDU und Linke gemeinsam durch. Im Kern geht es um eine bessere Finanzausstattung für die Kitas und die Reduzierung der Gruppengrößen. „Kibiz war der misslungene Versuch, mehr Kinder mit weniger Personal und weniger Geld zu betreuen“, so Familienministerin Ute Schäfer (SPD).

Die Initiative keinkitaplatzessen.xobor.de/ wird das mit Interesse zur Kenntnis nehmen. (siehe auch: blog.swiola.de/2010/07/17/zu-wenig-kitaplatze-in-essen/ )

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Freiraum2010 Pressekonferenz am 20.Juli 2010


30 Minuten Pressekonferenz am 20.Juli 2010 ab 11 Uhr (MP3)

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Freiraum im besetzen Haus

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Zu wenig Kitaplätze in Essen

http://keinkitaplatzessen.xobor.de/

Kein Kitaplatz in Essen

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Das Sparpaket, die Wette… Und : In wie vielen Städten ziehen erboste Leute vor das Ortsschild ?

Klaus Jann aus Wülfrath hat gewettet, und wie wir helfen

Klaus Jann am 15.5.2010 in Wülfrath

Klaus Jann

können seine Wette zu gewinnen …

Klaus Jann schreibt:

Polit-Wetten (die politisch einen Sinn machen) sind mein Ding. Erinnert Ihr Euch noch an das „Glückwunschbuch“ zum 50. Geburtstag von Kuba? Oder an die Ortschild-Wette zum Gründungsparteitag der LINKEN? Oder auch an die Ratsherren-Nikolaus-Wette?

Jetzt hab’ ich mich wieder auf eine ähnliche Wette eingelassen.

Und die hat mit dem “heißen Herbst” und dem Sparpaket aus Berlin zu tun. Und die Wette ist eigentlich auch die Fortsetzung des sogenannten „Wülfrather Appells“. Vielleicht habt ihr es ja mitbekommen: Hier in NRW hatte die Landesarbeitsgemeinschaft “Rote Reporter” für den 8. Juli unter diesem Namen zu lokalen Aktionen gegen das Sparpaket aufgerufen. In rund 20 Städten sind Genossen (und andere) dem Aufruf gefolgt und sind auf die Straße und vor die Rathäuser gezogen…

Und dann passierte folgendes: In Wülfrath gibt es eine Unternehmerin mit einem “linken Herzen”. Diese Frau war ganz früher einmal (in ihrer Sturm- und Drangzeit) bei uns in der SDAJ. Später hat sie das Unternehmen ihrer Eltern übernommen. Der Kontakt zwischen uns ist aber geblieben. Die Frau spricht mich nach unserer Wülfrather Aktion an: “Da habt ihr ja wieder was losgetreten. Aber so etwas klappt doch nur in Wülfrath. Woanders ist doch Schweigen…” – Ich halte dagegen: “Nein, diese Stimmung ist überall. Wart’ ab…” Es ging hin und her und dann entstand die Wette:

Ich hab’ gewettet, das es mir/uns gelingt, bis Ende September in mindestens 200 Städten und Gemeinden in Deutschland Leute zu bewegen, mit einem dicken “Sparpaket” mit der Aufschrift “Annahme verweigert” vor ihr jeweiliges Ortsschild zu ziehen (und dann ein Foto zu machen…).

Und meine Wettpartnerin ist auch großzügig: Wenn es mir gelingt die Wette zu gewinnen, zahlt sie für jede Stadt-Aktion (Foto) 10 Euro für die Aktion “Milch für Kubas Kinder”. (Wenn ich verliere, muss ich 1000 Euro an die gleiche Aktion bezahlen…)

Jetzt steh’ ich da. Ich weiß: 200 Städte, das schaff’ ich nur mit Euch

Und deshalb jetzt meine Frage: Kann ich Euch, einen von Euch für diese Wette gewinnen? Kann die Partei/die Parteien mir (und damit uns allen) dabei helfen? Denn die Aktion wäre doch ein wunder- schöner Auftakt in den heißen Herbst. Und unsere Genossen bewegen sich wieder mal bundesweit…

Ich würde mich freuen, wenn ich von Euch hören würde…

Herzliche und rote Grüße aus Wülfrath – Klaus H. Jann

Zustimmungen und Antworten ab sofort unter : jannrore@t-online.de

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Desperados wollen mitten in der WM Menschen für Politik interessieren

Die Ruhrbarone sind wegen ihres Journalismus bekannt geworden und schon deswegen gewürdigt worden: Hier !

Eine spannende Geschichte ist dem Ruhrbaron jedoch gerade entgangen: Macht nichts. Ich habe mir die Mühe gemacht den Artikel zu schreiben, den die Ruhrbarone hätten schreiben können: ( Den Ruhrbaronen in den Mund gelegt.)

Desperados wollen mitten in der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 Menschen für Politik interessieren.

In einem verzweifelten Versuch sich trotz WM Gehör zu verschaffen, sind die Initiatoren des Wülfrather Appells auf einen fußballfreien Tag der WM ausgewichen,  um mit einer groß angelegten Kampagne auf die Sparpakete hinzuweisen, die am 9.Juli im Bundestag beschlossen werden. Ob die Proteste angestoßen werden können bleibt hingegen mehr als fraglich, denn Menschen, die die ganze Woche über Fußballspiele verfolgt haben, werden an einem fußballfreien Tag nicht ausgerechnet mit Pappschildern herumlaufen.

Ausserdem gilt inzwischen als erwiesen (uns liegt eine Email vor), dass sich hinter dieser Aktion, die angeblich von einem Kreis linker Medienmacher initiiert worden sei, in Wirklichkeit M. steckt. (Wir hatten über ihn berichtet)
Trotz WM werden wir am Ball bleiben und weiter darüber berichten !

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